CHRONIK

4. Mai 1899 - Löschcorps der FF St. Georgen im Attergau.

 

1910 wurde das Erste Feuerwehrhaus gebaut.

 

1911 - Selbstständigkeit unter Kdt. Schneeweiß Josef

von 1911 - 1936.

 

1931 - Kauf von Klein Florian Type P12.

 

Bis 1938 waren wir Selbstständig, in den Kriegsjahren wurden wir wieder bei der St. Georgener Feuerwehr geführt.

 

Ab 7. Februar 1949 sind wir wieder Selbstständig mit den Ortschaften Wildenhag, Innerlohen, Stöttham und Lohen.

 

1950 - Löschteich ausgegraben und fertiggestellt.

 

1954 - Kauf der Tragbaren Motorspritze Type R75.

 

1955 - Spritzensegnung.

 

1957 - Erstes Mal bei einem Bewerb gestartet.

 

1960 - Ankauf eines Tragkraftspritzenanhängers TSA/750.

 

1963 - Kauf eines Grundstückes für ein neues FF Haus.

 

1966 - Kauf der Sirene Typ FS8.

 

1969 - Kauf einer VW Automatik.

 

1975 - Gründung einer Gugendgruppe.

 

1977 - Landessieger Jugend.

 

1980 - Kauf des Autos, KLF Typ VW LT 325.

 

1981 - KLF Segnung.

 

1984 - Ausbau des Mannschaftsraumes und Garderobe.

 

1994 - Kauf einer Fahne und Fahnensegnung.

 

1999 - Vertragsunterzeichnung für Grundkauf für FF Haus Zubau.

 

1999 - Baubeginn des Zubaus.

 

2001 - Einweihung des Zubaus.

 

2001 - Gründung einer Jugendgruppe.

 

2003 - Erster Faschingsball am Faschingssamstag gemeinsam mit FF Kronberg im Hotel Schneeweiß.

 

2008 - Kauf einer Tragkraftspritze Iveco Magirus TS 12/10 der Firma Lohr.

 

2009 - Segnung der neuen Spritze.

 

2011 - 100 Jahr Feier.

 

2012 - KLF-A Segnung der Fa. Lohr (Iveco Magirus).

 

2013 - Kauf eines gebrauchten MTF VW.

Nach 23 Jahren wieder eine Aktivgruppe bei einem Bewerb angetreten.

 

2014 - Ehemaliges Schwimmbad wurde in einen geschlossenen Löschbehälter umfunktioniert (160m3).

Bronzenes Leistungsabzeichen der Aktiven beim Landesbewerb in Steyr.

 

2015 - Feuerwehrturnier in Wildenhag.

 

2017 - Planung beginnt für ein neues Feuerwehrhaus.

Grundtausch mit Fam. Kalleitner.

 

2018 - erste Damengruppe des Bezirkes Vöcklabruck trainiert wöchentlich für den Landesbewerb.